Hamlet ist ein nicht gewinnorientiertes Ausstellungs- und Forschungsprojekt und wurde von Andrea Abegg Serrano, Cathrin Jarema und Clifford E. Bruckmann 2018 gegründet.

Hamlet hat die Ausstellungstätigkeit 2019 aufgenommen. Es wird von den Co-Gründer*innen Cathrin Jarema und Clifford E. Bruckmann in Zusammenarbeit mit Danai Rossalidis und Antonia Truninger geführt. Hamlet initiiert, veranstaltet und unterstützt Projekte auch mit wechselnden Kollaborierenden. Darüber hinaus beinhaltet das Selbstverständnis von Hamlet Forschungsanstrengungen speziell - jedoch nicht ausschliesslich - im Bezug auf die urbane Umgebung des Raums selbst.

Hamlets Fokus liegt auf Fragen und verschiedenen Vorstellungen von Transformation, generationellen Unterschieden, Klüften und Konflikten und der Verteilung von Eigentum, Macht und Information. Verschiedene Methoden werden genutzt und zu Experimenten hinzugezogen um die Entwicklung und die Verbreitung von Wissen zu unterstützen: Einerseits nutzt Hamlet etablierte formale Herangehensweisen und Tropen und andererseits versucht Hamlet eine Umgebung zur Verfügung zu stellen, die Diskurs, Experimente und Störung erlaubt.

Hamlet widmet sich auch dem Ziel weniger etablierten künstlerischen Positionen frühe individuelle Präsentationen innerhalb eines protoinstitutionellen Umfelds zu bieten sowie auch Gruppenausstellungen und alternative Formate künstlerischer Präsentation.

Es ist Teil der Mission Hamlets die Räume und die sich darin entwickelnde Arbeit durch die Entfernung von Barrieren und die direkte Ansprache eines breiten Publikums zugänglich zu gestalten.